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9 verblüffende Fakten über Warren Buffett

Posted by on 7. Oktober 2015
Warren Buffet

Warren Buffett, das Orakel von Omaha

Warren Buffett, das Orakel von Omaha. Klingt geheimnisvoll. Ist er auch.

 

Obwohl Buffett längst zur Investorenlegende geworden ist und zahlreiche Fans jeden seiner Schritte verfolgen, um herauszufinden, wie man so wird wie er (immerhin ist Buffett laut Forbes 70 Milliarden Dollar schwer, drittreichster Mensch der Welt), gibt es immer noch Dinge, die kaum jemand über den 85-Jährigen weiß.

Und wir meinen damit nicht, dass er sein Taschengeld als Kind mit dem Verkauf von Golfbällen und Cola-Flaschen aufgebessert hat. Das weiß ja nun wirklich jeder.
Die Fakten, die die Kollegen von Business Insider USA über das Finanz-Genie zusammengetragen haben, dürfte tatsächlich kaum jemand kennen. Wir waren jedenfalls überrascht.

 

1. Warren Buffett traf sich schon im Alter von 10 Jahren mit einem Mitarbeiter der New Yorker Börse.

Während seine Schulfreunde in diesem Alter noch von einer Karriere als Schauspieler oder Sportler geträumt haben dürften, drehte sich bei Klein-Warren schon alles um Geld und Investitionen. Er begleitete seinen Vater auf einer Geschäftsreise nach New York, traf bei einem Abendessen einen Mitarbeiter der New York Stock Exchange. Und der muss ihn so sehr beeindruckt haben, dass er in diesem Moment zumindest grob wusste, wie sein weiterer Lebensweg aussehen sollte: Irgendwas mit Geld. Nur ein Jahr später, im Alter von 11 Jahren, kaufte Buffett auch schon seine ersten Wertpapiere: Vorzugsaktien der Öl-Firma Cities Service.

2. Als Teenager verdiente Warren Buffett mehr als seine Lehrer.

Mit Nebenjobs wie Zeitungaustragen („Wahington Post“) verdiente Warren Buffett als Teenager 175 Dollar im Monat. Das klingt heute nach nicht viel, war damals aber mehr als das Durchschnittseinkommen eines amerikanischen Lehrers oder so manch anderen Erwachsenen.

3. Warren Buffett verpatzte das Bewerbungsgespräch für die Harvard Business School.

Dass Warren Buffett von der Elite-Uni Harvard abgelehnt wurde, dürfte den meisten bekannt sein. Der Grund ist allerdings überraschend: Er kam live im Bewerbungsgespräch überhaupt nicht gut rüber. Nachdem er sich von dem Schock erholt hatte, ging der junge Buffett die Sache pragmatisch an. Er suchte nach Universitäten, bei denen eine schriftliche Bewerbung genügte und landete so an der Columbia Business School.

4. Warren Buffett besuchte einen Kurs, um sein Lampenfieber zu überwinden.

Wir wissen nicht, ob das gescheiterte Bewerbungsgespräch der Auslöser war oder ob Warren Buffett auch schon zuvor panische Angst hatte, wenn er vor Publikum sprechen sollte. Um das zu ändern, belegte er im Alter von 21 Jahren einen Kurs für öffentliches Sprechen. 100 Dollar gab er dafür aus – eine lohnende Investition. Denn: mittlerweile spricht Warren Buffett jährlich vor mehreren tausend Anlegern. Lampenfieber war gestern.

5. Warren Buffett hat in seinem Leben nur eine einzige E-Mail geschrieben.

Über die durfte sich Jeff Raikes freuen, der damals die Geschäftskunden-Sparte von Microsoft leitete. Und weil er nunmal keine E-Mails schreibt, braucht Warren Buffett auch keinen Computer. Auch ein Smartphone sucht man im Büro des Investment-Gurus vergeblich. Für einen Großteil seiner Kommunikation reicht ein altmodisches Klapp-Handy.

6. Warren Buffett erwirtschaftete 99 Prozent seines Vermögens erst nach seinem 50. Geburtstag.

Heute ist die Investorenlegende 85 Jahre alt und 70 Milliarden Dollar schwer. Gute Nachricht für alle, die gerade 50 geworden sind und von so einem Vermögen träumen: Es ist noch nicht zu spät.

7. Das Vermögen von Warren Buffett ist größer als das BIP von Uruguay.

Denn das lag 2014 laut Daten der Weltbank bei 57,4 Milliarden Dollar. Also die Wirtschaftskraft von Uruguay. Nicht Buffetts Vermögen.

8. Warren Buffett verdiente 2013 rund 37 Millionen Dollar – pro Tag!

Jennifer Lawrence, laut Forbes eine der bestbezahlten Schauspielerinnen (u.a. „Die Tribute von Panem“) im Jahr 2013, verdiente lediglich 34 Millionen Dollar und zwar auf das gesamte Jahr gerechnet.

9. Geld ist für Warren Buffett nicht gleichbedeutend mit Erfolg.

Dass Geld für Warren Buffett nicht alles ist, zeigt das folgende Zitat: „Erfolg messe ich daran, wie viele Menschen mich lieben. Und das beste Mittel, um geliebt zu werden, ist, liebenswert zu sein.“
Wahrscheinlich ist das auch der Grund dafür, warum er trotz des vielen Geldes bis heute so bodenständig geblieben ist.

 

Unsere Hörbuchempfehlung (Direktlink)

Warren Buffet

Hörbuch-Download

Warren Buffet – Das Leben ist wie ein Schneeball

 

 

(Quelle © 1999-2015 finanzen.net GmbH; Business Insider USA)

 

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