Warning: Trying to access array offset on value of type bool in /var/www/vhosts/ikxsijtx.host215.checkdomain.de/nave-coaching.de/news/wp-content/plugins/wp-permalauts/wp-permalauts.php on line 116

Warning: Trying to access array offset on value of type bool in /var/www/vhosts/ikxsijtx.host215.checkdomain.de/nave-coaching.de/news/wp-content/plugins/wp-permalauts/wp-permalauts.php on line 117

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /var/www/vhosts/ikxsijtx.host215.checkdomain.de/nave-coaching.de/news/wp-config.php:1) in /var/www/vhosts/ikxsijtx.host215.checkdomain.de/nave-coaching.de/news/wp-includes/rest-api/class-wp-rest-server.php on line 1719

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /var/www/vhosts/ikxsijtx.host215.checkdomain.de/nave-coaching.de/news/wp-config.php:1) in /var/www/vhosts/ikxsijtx.host215.checkdomain.de/nave-coaching.de/news/wp-includes/rest-api/class-wp-rest-server.php on line 1719

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /var/www/vhosts/ikxsijtx.host215.checkdomain.de/nave-coaching.de/news/wp-config.php:1) in /var/www/vhosts/ikxsijtx.host215.checkdomain.de/nave-coaching.de/news/wp-includes/rest-api/class-wp-rest-server.php on line 1719

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /var/www/vhosts/ikxsijtx.host215.checkdomain.de/nave-coaching.de/news/wp-config.php:1) in /var/www/vhosts/ikxsijtx.host215.checkdomain.de/nave-coaching.de/news/wp-includes/rest-api/class-wp-rest-server.php on line 1719

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /var/www/vhosts/ikxsijtx.host215.checkdomain.de/nave-coaching.de/news/wp-config.php:1) in /var/www/vhosts/ikxsijtx.host215.checkdomain.de/nave-coaching.de/news/wp-includes/rest-api/class-wp-rest-server.php on line 1719

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /var/www/vhosts/ikxsijtx.host215.checkdomain.de/nave-coaching.de/news/wp-config.php:1) in /var/www/vhosts/ikxsijtx.host215.checkdomain.de/nave-coaching.de/news/wp-includes/rest-api/class-wp-rest-server.php on line 1719

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /var/www/vhosts/ikxsijtx.host215.checkdomain.de/nave-coaching.de/news/wp-config.php:1) in /var/www/vhosts/ikxsijtx.host215.checkdomain.de/nave-coaching.de/news/wp-includes/rest-api/class-wp-rest-server.php on line 1719

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /var/www/vhosts/ikxsijtx.host215.checkdomain.de/nave-coaching.de/news/wp-config.php:1) in /var/www/vhosts/ikxsijtx.host215.checkdomain.de/nave-coaching.de/news/wp-includes/rest-api/class-wp-rest-server.php on line 1719
{"id":345,"date":"2022-06-13T23:10:13","date_gmt":"2022-06-13T21:10:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nave-coaching.de\/news\/?p=345"},"modified":"2022-06-14T08:29:28","modified_gmt":"2022-06-14T06:29:28","slug":"story-3-spass-liebe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nave-coaching.de\/news\/story-3-spass-liebe\/","title":{"rendered":"Story #3 \u2013 Spa\u00df & Liebe"},"content":{"rendered":"\n

\u00bbIhre Arbeit wird einen gro\u00dfen Teil Ihres Lebens ausf\u00fcllen und der einzige Weg, um wirklich zufrieden zu sein ist das zu tun, was Sie f\u00fcr gro\u00dfartige Arbeit halten. Und der einzige Weg, gro\u00dfartige Arbeit zu leisten, besteht darin, zu lieben, was Sie tun.\u00ab (Steve Jobs)<\/p>\n\n\n\n

<\/div>\n\n\n\n

\u00bbDer gr\u00f6\u00dfte Fehler ist es ein Leben lang einen Job zu machen den Du gar nicht magst.\u00ab<\/strong><\/h2>\n\n\n\n
<\/div>\n\n\n\n

Wenn Menschen auf die Frage: \u201eWie geht es dir?\u201c z.B. Montagmorgen, antworten: \u201cJa muss halt\u201d dann tut mir diese Antwort weh! Warum kreieren Menschen sich ein Leben, das von Montag bis Freitag aus Schmerz besteht. <\/p>\n\n\n\n

\"\"<\/figure>
\n

Wenn diese Menschen von Zielen sprechen, dann meinen sie Feierabend. Sprechen sie von langfristigen Zielen, dann bedeutet das Wochenende. Sie leben in einer Endlosschleife aus \u00bbRobinsonwochen\u00ab – ein permanentes Warten auf Freitag!<\/p>\n\n\n\n

Die deutlichste Auspr\u00e4gung dieser \u201ekollektiven Masochisten-Bewegung\u201c ist f\u00fcr mich immer wieder der Spruch, der auch oft in Radiosendern Verwendung findet:<\/p>\n\n\n\n

\u201eHoch die H\u00e4nde \u2013 Wochenende!\u201c<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n

Das ist kein Vorwurf an irgendeinen Radiosender, verstehen Sie mich bitte richtig.<\/p>\n\n\n\n

In diesem einen Satz manifestiert sich f\u00fcr mich der Frust und Schmerz eines ganzen Landes.<\/p>\n\n\n\n

Vielleicht etwas deutlich ausgedr\u00fcckt, aber wahr!<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

<\/div>\n\n\n\n\n\n\n\n

Nur zur Sicherheit und um Missverst\u00e4ndnissen vorzubeugen, arbeiten zu gehen, um Geld zu verdienen, ist absolut in Ordnung. Wenn Geld allerdings die einzige Motivation ist, wird der Job schnell zur Last. Das ist es, was ich seit 30 Jahren aktiv feststelle und beobachte. Egal, ob das meine Kunden in den Anfangsjahren bei Bertelsmann waren, die ja in aller Regel auch irgendwo ihre Br\u00f6tchen verdienten. Ob das die zigtausend Teilnehmer in den letzten 20 Jahren sind, die in meinen Vortr\u00e4gen, Unterrichten oder Coachings sitzen oder einfach nur die Passanten die ich gerne beobachte, wenn ich mit einer Tasse Kaffee irgendwo sitze und einfach dankbar f\u00fcr mein Leben bin.<\/p>\n\n\n\n

Die meisten Menschen eint ein Faktor<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n

Sie alle gehen Arbeiten, nur weil am Ende des Monats Lohn, Gehalt, Provision, Entgelt \u2013 ganz allgemein formuliert, \u00fcberwiesen wird. Entgelt \u2013 im Sinne der genannten Aufz\u00e4hlung \u2013 ist jedoch immer auch an eine Gegenleistung gekoppelt, weil sonst der Wirtschaftskreislauf nicht funktionieren kann. Der Deal, wenn Sie so wollen der Arbeitsvertrag, besagt: \u201eDu gibst mir 100 Prozent Leistung und ich gebe Dir 100 Prozent Entgelt. Dann sind wir quitt und n\u00e4chsten Monat beginnen wir von vorne.\u201c<\/p>\n\n\n\n

Viele Mitarbeitende, die ich an ihrem Arbeitsplatz kennenlernen und begleiten durfte, denken ernsthaft sie h\u00e4tten eine Art \u201eBonus\u201c, weil sie schon 5, 10 oder gar 25 Jahre im Unternehmen sind. So l\u00e4uft das Spiel leider nicht. Die Bilanz ist jeden Monat ausgeglichen. In dem Moment, wenn das Entgelt auf dem Konto eingeht, ist ihre Bilanz ausgeglichen. Neuer Monat, neuer Deal \u2013 so definiert sich der Kreislauf. Das bedeutet nicht, dass eine langj\u00e4hrige Betriebszugeh\u00f6rigkeit keinen Wert hat oder zumindest haben sollte. Denn langj\u00e4hrige, qualifizierte und gut eingearbeitete Mitarbeitenden sind das Fundament jedes erfolgreichen Unternehmens. Betrachten wir allerdings den rein kostenrechnerischen Aspekt, ist die Bilanz jeden Monat wieder auf Null gesetzt.<\/p>\n\n\n\n

Menschen, die lediglich f\u00fcr Geld arbeiten, werden erstens niemals 100 Prozent Leistung abliefern k\u00f6nnen und zweitens werden sie den Job wegen Geld eines Tages wechseln. Der Ansatz kommt urspr\u00fcnglich aus dem Verkauf.<\/p>\n\n\n\n

\u201eWen du \u00fcber den Preis gewinnst, den verlierst du auch \u00fcber den Preis!\u201c<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n

\u00bbWer nur bei dir arbeitet, weil du gut bezahlst, wird weg sein, sobald ein anderer Unternehmer besser bezahlt.\u00ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n

In Zeiten von Fachkr\u00e4ftemangel und altersbedingter Fluktuation ist Abwerbung ein probates Mittel geworden. Gesellschaftlich ge\u00e4chtet? Jein \u2013 mehr Nein, als Ja<\/mark><\/strong>. Irgendwo m\u00fcssen die Fachkr\u00e4fte ja schlie\u00dflich herkommen. Am Ende des Tages sind diese Menschen vor allem eins, kognitiv m\u00fcde. Sie sind durch mit sich, ihrem Leben und leider oft auch am Feierabend mit ihrer Familie und ihren Kindern. Denn sind wir mal ehrlich, wer den ganzen Tag unter H\u00f6llenqualen \u201e\u00fcberlebt\u201c hat, ist abends ausgelaugt, m\u00fcde, kaputt und will seine Ruhe und \u201eSchmerzmittel\u201c. Sich jetzt noch aktiv mit seinen Kindern besch\u00e4ftigen, mit dem Partner oder der Partnerin sprechen \u2013 no way.<\/p>\n\n\n\n

Einer der unz\u00e4hligen Tipps, die ich seinerzeit von meiner Gro\u00dfmutter bekommen habe, war: \u201cEgal was Du machen willst Thomas, es sollte Dir auf jeden Fall Spa\u00df machen. Wenn du keinen Spa\u00df dabei hast, dann lass es!\u201d<\/p>\n\n\n\n

Viele Tipps meiner Gro\u00dfmutter habe ich erst lange im Nachhinein verstanden. Diesen jedoch verstand ich sofort, habe ich von Anfang an immer umgesetzt und tue ich bis heute. Wenn es keinen Spa\u00df macht, dann lasse ich es. Sie d\u00fcrfen gerne meine Frau fragen, wenn Sie sie mal treffen. \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n

<\/div>\n\n\n\n

Zu lieben was wir tun hat f\u00fcr mich viel damit zu tun, mit wem wir das jeweils machen!<\/strong><\/h2>\n\n\n\n
<\/div>\n\n\n\n

Ein gutes Betriebsklima, eine funktionierende Unternehmenskultur, begeisterte Mitarbeiter und Kunden sind das Ergebnis von guten Beziehungen. Sei das nun innerhalb oder au\u00dferhalb des Unternehmens.<\/p>\n\n\n\n

In unserem kleinen Universum von Unternehmen ist es seit 2006 meine Frau, die mich immer unterst\u00fctzt, mir den R\u00fccken freih\u00e4lt und mich oft genug auch bremst, wenn ich mal wieder zu schnell unterwegs bin und drohe \u00fcbers Ziel hinauszuschie\u00dfen. Wir arbeiten seit 17 Jahren zusammen \u2013 Schreibtisch an Schreibtisch, wenn Sie so wollen. Anfangs in einem kleinen \u201eKabuff\u201c im Keller, mit einer uralten Lamellenschiebet\u00fcr, heute\u2026naja\u2026nennen wir es einfach \u201eetwas komfortabler\u201c.<\/p>\n\n\n\n

Freunde, Bekannte oder allgemein Gespr\u00e4chspartner fragen oft wie wir das \u201eaushalten\u201c bzw. wie wir das schaffen \u2013 sie k\u00f6nnten das nicht, h\u00f6re ich oft. Urspr\u00fcnglich wollten wir damit nie ins Guinnessbuch der Rekorde \u2013 wobei wir\u2018s ja dann doch geschafft haben. \ud83c\udfc6 Zwar nicht wegen den Schreibtischen, aber mit einer anderen gemeinsamen Leistung \u2013 andere Geschichte, Sie wissen schon \u2013 neues Buch, die Geschichte gibt\u2019s sp\u00e4ter zu lesen und so\u2026.<\/p>\n\n\n\n

Wir arbeiten gern zusammen und meistens auch gut<\/strong>.<\/mark> Ich will hier nicht l\u00fcgen. Hin und wieder ist es gut, dass unser Haus ein paar Quadratmeter mehr hat und jeder sich in sein Eck zur\u00fcckziehen kann. In Summe und auf die letzten 17 Jahre bezogen, gab es jedoch nur eine Hand voll Momente, in denen etwas nicht auf Anhieb funktioniert hat, was die Zusammenarbeit angeht. Im Lauf der Jahre haben wir gelernt miteinander zielgerichtet und systematisch umzugehen.<\/p>\n\n\n\n

Klingt etwas unsexy ich wei\u00df, es geht hier ja auch nicht um unsere Ehe, sondern um ein Arbeitsverh\u00e4ltnis und das funktioniert genau so und nicht anders. Wenn Sie anfangen Rationales und Emotionales zu vermischen, dann gibt das Obstsalat. Ist lecker, kann man essen, bringt Sie aber unternehmerisch nicht weiter.<\/p>\n\n\n\n

Das Erfolgsgeheimnis, falls es ein Geheimnis gibt, ist, \u00c4pfel und Birnen immer sauber zu trennen. Oder wie unser Steuerberater immer sagt: \u201eTun Sie einfach so, als w\u00e4re das ein Fremder.\u201c Und wenn Sie das schaffen, dann klappt Zusammenarbeit auch mit dem Ehe- bzw. Lebenspartner. \ud83d\udc4d\ud83c\udffc<\/p>\n\n\n\n

<\/div>\n\n\n\n

Meine Vision ist es, dass alle Menschen mit Spa\u00df zur Arbeit gehen!<\/strong><\/h2>\n\n\n\n
<\/div>\n\n\n\n

Der Chef, die F\u00fchrungskr\u00e4fte und jeder einzelne Mitarbeiter.<\/p>\n\n\n\n

Der Chef, weil er wei\u00df, der Laden l\u00e4uft auch ohne ihn und unterm Strich steht trotzdem ein fetter Gewinn.<\/p>\n\n\n\n

Die F\u00fchrungskr\u00e4fte, weil Sie einerseits Unterst\u00fctzung von \u201eoben\u201c bekommen und gleichzeitig auch motivierte und gut qualifizierte Mitarbeiter f\u00fcr die notwendige Leistung sorgen.<\/p>\n\n\n\n

Last but not least – die Mitarbeiter – die Erfolgsbasis jedes Unternehmens, weil ihnen bewusst ist, dass ihre Leistung honoriert wird und weil sie wissen, dass sie an etwas wesentlich Gr\u00f6\u00dferem beteiligt sind, was weit \u00fcber den eigenen Arbeitsplatz hinausgeht.<\/p>\n\n\n\n

Tobias Beck hat in seinem Vortrag eine Geschichte von Menschen, die Zubeh\u00f6rteile f\u00fcr Porsche fertigen – genauer gesagt geht es um einen Mitarbeiter, der Bremsen in Schachteln verpackt. Im ersten Szenario verpackt der Mitarbeiter Bremsen in Schachteln – fertig. Wenig inspirierend und entsprechend ist auch die Stimmung. Im ver\u00e4nderten Szenario bekommt der Mitarbeiter einen Arbeitsplatz mit Sinn und Nutzen und diesen darf er auch erleben. Einen Nachmittag Porsche fahren und das Wissen, die Bremsen in dieser \u201egeilen Karre\u201c sind nur da drin, weil ich die richtig eingepackt habe – gleicher Mitarbeiter – vollst\u00e4ndig ver\u00e4ndertes Mindset. Im selben Moment auch eine um 180 Grad gedrehte und auf Optimum getrimmte Stimmung und ein geniales Betriebsklima.<\/p>\n\n\n\n

\u00bbWer Leistung will, muss Sinn bieten!\u00ab <\/p>(Viktor Frankl)<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n

Personalentwicklung ist zun\u00e4chst Entwicklung der eigenen Pers\u00f6nlichkeit, beginnt also bei uns selbst.<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n

Genauso verh\u00e4lt es sich mit fehlerFREUDIGkeit.<\/p>\n\n\n\n

Wir k\u00f6nnen keine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren lockerer mit Fehlern oder zumindest dem Fehlerpotential umzugehen, wenn wir selbst \u2013 bildlich gesprochen \u2013 noch auf der Bremse stehen. Wie so oft bedeutet es Vorbild zu sein, um Menschen zu motivieren.<\/p>\n\n\n\n

<\/div>\n\n\n\n
\"\"<\/figure>
\n

<\/p>\n\n\n\n

Ich meine, wir alle machen Fehler, das ist ok!
Was nicht ok ist, wenn wir nach einem Fehler liegen bleiben, nachdem wir \u201egefallen\u201c sind.
Wer liegen bleibt ist ein Verlierer.
Gewinner machen Fehler, fallen hin, stehen wieder auf.
Sie fallen und stehen wieder auf, fallen und stehen wieder auf, fallen und stehen wieder auf.
Gewinner stehen immer wieder auf!
Gewinner sind Stehaufm\u00e4nnchen.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

<\/div>\n\n\n\n

Mein Geschichtslehrer sagte beim letzten Elternabend in der Realschule zu meiner Mutter, die ein bisschen besorgt war, was wohl aus mir werden wird: \u201eMachen Sie sich keine Sorgen. Ihr Sohn ist wie eine deutsche Eiche, die k\u00fcmmert es auch nicht, wenn sich eine Sau an ihr reibt. Ihr Sohn ist ein Stehaufm\u00e4nnchen!\u201c<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n

Bis heute wei\u00df ich nicht was ich davon halten soll. Was ich wei\u00df, meine Mutter schenkte mir vor vielen Jahren tats\u00e4chlich ein Stehaufm\u00e4nnchen. Dieses kleine M\u00e4nnchen ist f\u00fcr mich mittlerweile ein Symbol geworden f\u00fcr alles was ich erreicht habe und auch ein St\u00fcck weit f\u00fcr alles was ich \u00fcberlebt habe.<\/p>\n\n\n\n

Die Geburtsstunde meines Unternehmertums war eine Extremsituation. Ohne dieses Ereignis w\u00e4re ich heute wahrscheinlich immer noch Soldat, vielleicht Flugger\u00e4tmechaniker, was ich in der Ausbildung gelernt hatte. Es kam jedoch ganz anders. Am 10.06.1993 um 23:10 Uhr sprang ich \u00fcber Rhodes, Frankreich, aus einem Flugzeug ins Dunkel der Nacht und damit in ein Schicksal, das ich so nicht kommen sah und nicht sehen konnte. Ein paar Sekunden ver\u00e4nderten den Lauf meines Lebens komplett. Nur eine Kleinigkeit h\u00e4tte anders laufen m\u00fcssen und mein Leben w\u00e4re vielleicht sogar zu Ende gewesen.<\/p>\n\n\n\n

In meiner Dienstzeit habe ich zwei Kameraden abst\u00fcrzen sehen, beide tot. Einer davon schlug 50 Meter von dort entfernt ein, wo wir unsere Fallschirme packten \u2013 wie eine Kanonenkugel prallte er ungebremst auf dem Boden auf. Ein Ger\u00e4usch und ein Bild, welches ich nie vergessen werde. Nat\u00fcrlich ist Fallschirmspringen gef\u00e4hrlich, logisch. Es ist nicht vorgesehen, dass Menschen durch die Luft fliegen. Tats\u00e4chlich dachte ich als 20-J\u00e4hriger nie gro\u00dfartig dar\u00fcber nach. Der Spa\u00dffaktor war einfach zu gro\u00df. In den Momenten, wenn sich die T\u00fcr des Flugzeugs oder Hubschraubers \u00f6ffnete und ich nach unten blickte, da waren kurze Momente der Angst. Doch schon im n\u00e4chsten Moment, einen Schritt weiter sozusagen, wenn der Luftstrom den gesamten K\u00f6rper erfasst und man frei schwebt, ist da keine Angst mehr, Null-komma-Null. Es ist das maximale Gef\u00fchl von Freiheit und Spa\u00df. <\/p>\n\n\n\n

\u00bbGestern standen wir am Abgrund, heute sind wir einen ganzen Schritt weiter.\u00ab <\/p>(Thomas Nave)<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n

Diesen Satz benutze ich ausschlie\u00dflich im positiven Kontext. <\/mark><\/strong>Die Erfahrungen vom Fallschirmspringen spiegeln n\u00e4mlich genau das wider. Der Schritt selbst macht vielleicht Angst, wir z\u00f6gern. Doch schon nach dem ersten kleinen Schritt vorw\u00e4rts ist alles in Ordnung. Es ist positiv, wir sind auf dem Weg und mit jedem weiteren Schritt entwickelt, manifestiert sich das Ergebnis.<\/p>\n\n\n\n

Ich habe in dieser Nacht in Frankreich \u00fcberlebt und nach einem kurzen Moment der Verwirrung bin ich aufgestanden, habe die \u00dcbung beendet und bin danach noch 36 weitere Male aus Flugzeugen gesprungen. Der Absturz hatte nat\u00fcrlich Folgen, sie zeigten sich nur zeitversetzt etwas sp\u00e4ter. Heute habe ich zwei bis drei Bandscheibenvorf\u00e4lle \u2013 die \u00c4rzte diskutieren da gerne, ist scheinbar nicht ganz klar. Meine Kniescheiben sind \u201ekaputt\u201c und ich habe l\u00e4dierte H\u00fcftgelenke. Alles nicht dramatisch, nur schmerzhaft \u2013 aber ich bin noch \u201ehier\u201c und darf jeden Morgen einen neuen Tag gestalten.<\/p>\n\n\n\n

Wie gestalten Sie, liebe Leserinnen und Leser den neuen Tag?<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n

F\u00fcr mehr Sinn, Wohlstand und eine Welt mit Spa\u00df an der Arbeit\u2026fehlerFREI!!!<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n

\u00bbWissen ist Macht. Wissen \u00fcber sich selbst ist Selbsterm\u00e4chtigung.\u00ab <\/p>(Dr. Joe Dispenza)<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n

<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"

\u00bbIhre Arbeit wird einen gro\u00dfen Teil Ihres Lebens ausf\u00fcllen und der einzige Weg, um wirklich zufrieden zu sein ist das zu tun, was Sie f\u00fcr gro\u00dfartige Arbeit halten. Und der einzige Weg, gro\u00dfartige Arbeit zu leisten, besteht darin, zu lieben, was Sie tun.\u00ab (Steve Jobs) \u00bbDer gr\u00f6\u00dfte Fehler ist es ein Leben lang einen Job … Weiterlesen »<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0},"categories":[22,12,11,20,4,6,13],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nave-coaching.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/345"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nave-coaching.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nave-coaching.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nave-coaching.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nave-coaching.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=345"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.nave-coaching.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/345\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":372,"href":"https:\/\/www.nave-coaching.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/345\/revisions\/372"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nave-coaching.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=345"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nave-coaching.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=345"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nave-coaching.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=345"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}