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{"id":373,"date":"2022-06-14T23:14:40","date_gmt":"2022-06-14T21:14:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nave-coaching.de\/news\/?p=373"},"modified":"2022-06-15T07:23:57","modified_gmt":"2022-06-15T05:23:57","slug":"story-4-verlust-visionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nave-coaching.de\/news\/story-4-verlust-visionen\/","title":{"rendered":"Story #4 \u2013 Verlust & Visionen"},"content":{"rendered":"\n

fehlerFREUDIGkeit in der Notaufnahme<\/strong><\/h2>\n\n\n\n
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Bevor ich beginne, will ich hier allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rettungs- und den Pflegediensten ein \u2764-liches Dankesch\u00f6n sagen! <\/p>\n\n\n\n

W\u00fcrden diese Menschen, ungeachtet ihrer \u00bbsuboptimalen\u00ab Bezahlung, ihre Arbeit nur ein bisschen schlechter machen, dann w\u00e4re ich heute nicht hier und viele andere Menschen auch nicht. <\/p>\n\n\n\n

Dann h\u00e4tten wir kein Wohnungsproblem, sondern ein Beerdigungsproblem. Die genaue Zahl von Menschen, die jeden Tag NICHT<\/strong> sterben,<\/mark> sondern eine zweite, eine dritte oder n\u00e4chste Chance bekommen, kann ich nicht nennen. <\/p>\n\n\n\n

Was ich wei\u00df ist, jeder Patient, der \u00fcberlebt, ist ein Sieg und daf\u00fcr sage ich DANKE!<\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n

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Das T\u00e4nzchen mit dem Tod – reloaded<\/strong><\/h2>\n\n\n\n
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Am Samstag, den 14.11.2020<\/strong> hielt ich einen Vortrag f\u00fcr angehende F\u00fchrungskr\u00e4fte bei der IHK-Akademie in Regensburg. Ich sprach \u00fcber Kritikgespr\u00e4che, den strukturierten Ablauf und wie wichtig es ist Mitarbeitende selbst auf L\u00f6sungen f\u00fcr gemachte Fehler kommen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n

Ich stehe also vor einem Flip-Chart und w\u00e4hrend ich spreche, hebe ich meinen rechten Arm und zeige auf ein Wort, das ich zuvor aufs Flip-Chart geschrieben hatte. Dabei rei\u00dft mein rechter Lungenfl\u00fcgel ab. Was zun\u00e4chst nur ein stechender Schmerz ist, entwickelte sich innerhalb von 5 Minuten zu einem heftigen Schwindelgef\u00fchl und am Schluss sitze ich auf einem Stuhl, nach vorne gebeugt, den Kopf auf der Tischplatte aufgelegt. Das ist die einzige Haltung, die jetzt noch einigerma\u00dfen ertr\u00e4glich ist. Ich lockere meine Krawatte, kn\u00f6pfe den obersten Knopf von meinem Hemd auf und fragen Sie mich bitte nicht warum, ich lege meine Manschettenkn\u00f6pfe ab. Wahrscheinlich schon die beginnende Sauerstoffunterversorgung. Diese Manschettenkn\u00f6pfe machen keinen Unterschied, geschweige denn verbessern sie meine Situation in irgendeiner Weise.<\/p>\n\n\n\n

Mein Zustand wird quasi sek\u00fcndlich schlechter und unertr\u00e4glicher. Ich habe mehr und mehr das Gef\u00fchl keine Luft mehr zu bekommen und mir ist spei\u00fcbel. Die Teilnehmer rufen den Notarzt, der ziemlich schnell vor Ort eintrifft. Schnell ist allerdings relativ, wenn jeder Atemzug schmerzt und nur noch sehr flach stattfindet. Das Gef\u00fchl zu ersticken kann ich als eher unspannend beschreiben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n

Die Not\u00e4rztin, mit ihrem 3-k\u00f6pfigem Team, legt sofort los. Ich werde verkabelt, Vitalfunktionen \u00fcberpr\u00fcft und am Ende auf eine Trage gehievt und in die Notaufnahme gefahren. Wahrscheinlich bedingt durch den liegenden Transport und nach einer Begutachtung durch die leitende \u00c4rztin der Notaufnahme bessert sich mein Zustand und ich kann mich nach ca. 1 Stunde wieder anziehen und werde von meiner Frau abgeholt, die ihren erschrockenen Gesichtsausdruck nicht so richtig verbergen kann.<\/p>\n\n\n\n

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Im Leben wird es oft erst noch schlechter, bevor es besser wird!<\/strong><\/h2>\n\n\n\n
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Zwei Tage sp\u00e4ter, Montag, den 16.11.2020<\/strong> um Punkt 8:00 Uhr wollte ich gerade meinen n\u00e4chsten Vortrag beginnen, als pl\u00f6tzlich die Beschwerden, von denen ich dachte, ich h\u00e4tte sie \u00fcberstanden, wieder schlimmer wurden. Den Sonntag zuvor hatte ich vorwiegend geschlafen, weil ich total m\u00fcde und absolut kaputt war.<\/p>\n\n\n\n

Was niemand wusste, mir war nicht nur der Lungenfl\u00fcgel abgerissen, sondern gleichzeitig wurde auch ein arterielles Blutgef\u00e4\u00df verletzt.<\/mark><\/strong> Es tropfte also seit zwei Tagen stetig Blut in meine Lunge.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n

Nun sa\u00df ich also am Montag, um 8:05 Uhr, in einem Vorraum des Veranstaltungsortes wo mein Vortrag stattfinden sollte, und wurde von der Ersthelferin vor Ort betreut. Blutdruck messen, ein Glas Wasser etc. Ich f\u00fchlte mich fit genug nach Hause zu fahren und das tat ich dann auch. Auf der Fahrt nach Hause verschlimmerte sich meine Situation wieder und ich hielt bei meinem Hausarzt an, 10 Kilometer von zu Hause entfernt. Nachdem ich kaum noch aufrecht gehen konnte, und nach kurzer Diagnose bekam ich ein Schmerzmittel zur Entspannung und Linderung gespritzt, danach fuhr ich weiter. Zu Hause legte ich mich hin und schlief sofort ein.<\/p>\n\n\n\n

Einige Stunden sp\u00e4ter wurde ich wach, es war bereits Abend. Meine Frau war gerade auf dem \u201eSprung\u201c zu einer Abendveranstaltung als Speakerin und obwohl es mir nicht gut ging, entschieden wir, dass sie fahren sollte. Kurz danach eskalierte die Situation. Ich rief diesmal pers\u00f6nlich den Notarzt, schilderte meine Symptome und hatte gro\u00dfe M\u00fche bis zu dessen Eintreffen wach zu bleiben. Der Notarzt vor Ort hatte sofort den Verdacht eines Herzinfarktes und spritzte mir ein blutverd\u00fcnnendes Medikament. Er, ich, niemand wusste ja bisher von dem verletzten Blutgef\u00e4\u00df. R\u00fcckwirkend betrachtet war diese Ma\u00dfnahme nat\u00fcrlich kontraproduktiv und sollte im weiteren Verlauf noch f\u00fcr gro\u00dfe Herausforderungen sorgen. Unter gro\u00dfen Schmerzen und nur noch halb bei Besinnung wurde ich zun\u00e4chst in den Krankenwagen und dann wieder zur\u00fcck in die Notaufnahme gebracht, die ich zwei Tage zuvor noch einigerma\u00dfen munter verlassen hatte.<\/p>\n\n\n\n

Bereits im Krankenwagen, nachdem ich dem Notarzt noch die Handynummer meiner Frau diktiert hatte, schlief ich ein. An den Transport vom Krankenwagen in die Notaufnahme erinnere ich mich nur schemenhaft. In der Notaufnahme schlief ich erneut ein und wachte, keine Ahnung wie lange danach, schwei\u00dfgebadet mit rasendem Herzschlag und heftigen Schmerzen wieder auf. Das erste was ich realisierte war die Aussage der Not\u00e4rztin, die neben f\u00fcnf weiteren Personen in meiner Kabine stand: „Was machen Sie denn f\u00fcr Sachen Herr Nave!“.<\/p>\n\n\n\n

Ich hatte keine Ahnung was sie meinte und auch keine Zeit nachzudenken, weil ich sofort wieder die Besinnung verlor. Was ich noch mitbekam war ein unsanfter Transport in den Schockraum und die Bem\u00fchungen mich ins CT-Ger\u00e4t zu schieben. Durch die Schmerzen konnte ich meine Beine nicht ausstrecken und lag gekr\u00fcmmt auf der Trage. „Das muss jetzt leider sein“ meinte die Not\u00e4rztin und so wurde ich, mit Hilfe der anderen \u00c4rzte, in eine ausgestreckte Lage gebracht.<\/p>\n\n\n\n

Durch die Schmerzen wurde ich wieder ohnm\u00e4chtig. Nach dem CT-Ergebnis ging dann alles rasend schnell. Ich sp\u00fcrte einen schnellen, scharfen Schnitt an meiner rechten Brust und danach einen heftig stechenden Schmerz, als mein Brustkorb von einer Kan\u00fcle durchstochen wurde. Das letzte Ger\u00e4usch, das ich h\u00f6rte, bevor wieder das \u201eLicht ausging\u201c \u2013 lautes Pl\u00e4tschern und spritzen neben mir. Insgesamt drei Liter Blut entleerten sich, durch die Kan\u00fcle in meinem Brustkorb, auf den Fu\u00dfboden des Schockraums.<\/p>\n\n\n\n

Das n\u00e4chste Bild, als ich die Augen wieder \u00f6ffnete:<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n

Sieben bis acht Personen in einem Vorzimmer des Operationssaals. Alle wuseln aufgeregt um mich herum. Am Fu\u00dfende steht der Arzt und spricht mit mir, ich habe heute keine Ahnung mehr was er gesagt hat. Was ich wei\u00df, meine Frau war im Zimmer. Eigentlich war es nicht erlaubt. Corona-Regeln und geschlossener Bereich usw. Weil jedoch scheinbar nicht klar war, ob ich diese Nacht \u00fcberlebe, hat ein engagierter Pfleger ihr diesen kurzen und vielleicht letzten Besuch erm\u00f6glicht. Ich wei\u00df nicht mehr viel von diesem Moment, aber der Gesichtsausdruck meiner Frau sprach B\u00e4nde.<\/p>\n\n\n\n

Neben meinem Bett, in etwa auf H\u00f6he meiner linken Schulter, steht eine \u00e4ltere Frau.<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n

Im R\u00fcckblick sieht sie ein wenig aus wie Frau Holle aus den M\u00e4rchenfilmen. Sie tr\u00e4gt eine hellgr\u00fcne, wie ich dachte, OP-Sch\u00fcrze und streichelt permanent meinen Kopf. Dabei spricht sie mit mir: \u201eOh mei, da denkst du an nix Schlimmes und dann passiert sowas, oh mei\u2026\u201c Diese Worte wiederholt sie ein paar Mal. Nachdem ich ein paar Worte mit meiner Frau gewechselt hatte und ihr versicherte, dass es mir gut geht, fragte ich die \u00e4ltere Frau: \u201eKomme ich hier wieder lebend raus?\u201c<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n

An diese Sequenz erinnere ich mich so deutlich, als w\u00e4re es gerade eben erst passiert. So klar war mein Hirn scheinbar noch, denn danach wei\u00df ich wieder nur noch Bruchst\u00fccke. Ihre Antwort bekomme ich aber noch mit. \u201eAlles ist in Ordnung, mach dir keine Gedanken!\u201c sagte sie, w\u00e4hrend sie nochmal \u00fcber meinen Kopf streichelte. Und schon geht es weiter. Ich werde in meinem Bett durch Flure geschoben. In den wenigen Momenten, in denen ich die Augen noch einmal \u00f6ffnen kann, sehe ich nur Lampen an der Decke, dann nur Decke, dann wieder Lampe. Ein bisschen wie im Film denke ich und zack\u2026.dann war\u2018s lange Zeit finster. Die Operation dauerte ca. 4 Stunden, erst dann war klar \u2013 \u00fcberlebt!<\/p>\n\n\n\n

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So und jetzt kommt das Unglaubliche!<\/strong><\/h2>\n\n\n\n
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Niemand, auch meine Frau best\u00e4tigt das immer wieder, wirklich niemand, hat diese Frau gesehen, die dort neben meinem Bett stand. \ud83d\ude32 F\u00fcr mich war sie aber so real, wie alle anderen Menschen in diesem Zimmer. Ich h\u00f6rte ihre Worte, ich sp\u00fcrte ihr Streicheln, sie stand die ganze Zeit neben meinem Bett.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n

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Kleiner Sidekick<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n

Ein paar Wochen vorher ist meine Gro\u00dfmutter verstorben. Im selben Krankenhaus, nur ein paar Zimmer entfernt von dem Ort, wo ich mich vor der Operation befand. Und das Zimmer, in welches ich nach der Operation gebracht wurde, nachdem ich die Aufwachzeit in der Intensivstation \u201everschlafen\u201c hatte, dieses Zimmer lag exakt gegen\u00fcber von dem Zimmer, in dem ich mich einige Tage zuvor von meiner Gro\u00dfmutter verabschiedet hatte.<\/p>\n\n\n\n

Bilden Sie sich bitte Ihr eignes Urteil <\/strong>\ud83c\udf08<\/p>\n\n\n\n

Auch diesen \u00bbTanz\u00ab habe ich also \u201egewonnen\u201c und ich darf immer noch jeden Morgen die Augen \u00f6ffnen, einen neuen Tag dankbar begr\u00fc\u00dfen und meiner Vision folgen.<\/p>\n\n\n\n

Eines Tages wird das nicht mehr so sein, aber bis dorthin werde ich alles, was mir m\u00f6glich ist, daf\u00fcr einsetzen, mein Wissen, meinen Erfolg und meine Botschaft, an diese und die n\u00e4chsten Generationen weiterzugeben. Denn das ist meine Vision, wenn Sie mich fragen, meine Bestimmung und das was ich tun will, woran ich Spa\u00df habe. Und damit schlie\u00dft sich der Kreis.<\/p>\n\n\n\n

Am Anfang wie am Ende geht es darum Spa\u00df zu haben und den w\u00fcnsche ich Ihnen liebe Leserinnen und Leser jetzt. Genie\u00dfen Sie Ihr Leben, haben Sie Spa\u00df, machen Sie Fehler und stehen Sie wieder auf, lernen Sie daraus und machen Sie es beim n\u00e4chsten Mal einfach ein bisschen besser.<\/p>\n\n\n\n

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Wir machen keine Fehler, die Fehler machen uns!<\/strong><\/h2>\n\n\n\n
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Ich w\u00fcnsche Ihnen, dass Sie scheitern, scheitern Sie elementar, scheitern Sie grandios und einzigartig.<\/p>\n\n\n\n

Scheitern Sie wie noch niemand vor Ihnen gescheitert ist und dann lernen Sie daraus und nutzen Sie dieses Wissen, um die Welt ein kleines bisschen zum Besseren zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n

Wenn wir alle das jeden Tag tun, dann werden wir etwas bewegen, etwas in die \u201erichtige\u201c Richtung verschieben und dann k\u00f6nnen wir alle am Ende jeden Tages stolz sein und mit Spa\u00df und einem Bierchen den Feierabend genie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n

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Erlauben Sie mir zum Schluss ein kleines Res\u00fcmee.<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n

Die Speaker-Branche ist f\u00fcr mich das \u201eInstrument\u201c, um meine Botschaft zu verbreiten. Sie erm\u00f6glicht mir mehr Menschen, in k\u00fcrzerer Zeit zu erreichen. In dieser Branche gibt es nat\u00fcrlich auch \u201eMitspieler\u201c, die nur Sprechen, um zu verkaufen, um Geld zu machen und das ist ok \u2013 keine Wertung meinerseits.<\/p>\n\n\n\n

Ich spreche, weil ich Menschen ber\u00fchren will, weil ich Menschen inspirieren will. Menschen begeistern, in ihnen einen kleinen Funken dessen platzieren, was sp\u00e4ter die Ver\u00e4nderung ausmachen wird, den Unterschied. <\/mark>Meine Erfahrungen, mein Wissen, vor allem meine Fehler und die daraus entstandenen Erkenntnisse weiterzugeben, das ist mir ein tiefes, inneres Bed\u00fcrfnis. Ob ich daf\u00fcr Geld bekomme oder Applaus, ist zweitrangig. Am Ende werde ich nichts mitnehmen k\u00f6nnen, au\u00dfer die Erfahrungen, Eindr\u00fccke und Gef\u00fchle.<\/p>\n\n\n\n

<\/div>\n\n\n\n

Ich war insgesamt dreimal an der Schwelle des Todes gestanden und ich wei\u00df heute aus einer tiefen Gewissheit, sterben ist nicht schlimm, es geht leicht und niemand, wirklich niemand muss sich davor f\u00fcrchten. Angst sollten wir davor haben, am Ende zu realisieren, dass wir niemals wirklich gelebt haben.<\/mark><\/strong><\/p>(Thomas Nave)<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n

<\/div>\n\n\n\n

Die lebenswerten Momente, besser die Summe dieser Momente, das ist es, was f\u00fcr mich ein Leben lebenswert macht. Dazu will ich meinen bescheidenen Beitrag leisten, so gut ich kann, darauf k\u00f6nnen Sie sich verlassen. Wenn Sie Nave buchen, bekommen Sie das was draufsteht \u2013 \u201eWer schneller scheitert gewinnt!\u201c Ich habe das alles erlebt, nicht nur in einem Buch gelesen und das sp\u00fcren auch meine Teilnehmer, mein Publikum. Jeder der mir jemals zugeh\u00f6rt hat, wird das so best\u00e4tigen.<\/p>\n\n\n\n

Ich stehe nicht morgens auf um \u201emitzuspielen\u201c. Ich stehe jeden Morgen auf, um zu gewinnen.<\/mark><\/strong> F\u00fcr meine Frau und meine Familie, f\u00fcr meine Auftraggeber und meine Teilnehmer, Besucher, Zuh\u00f6rer, wie auch immer wir sie nennen wollen und nat\u00fcrlich f\u00fcr mich. Diese M\u00f6glichkeit zu haben, daf\u00fcr bin ich jeden Morgen dankbar und bin mir auch der Verantwortung, die damit einhergeht, bewusst.<\/p>\n\n\n\n

\u00bbWof\u00fcr stehen Sie jeden Morgen auf?\u00ab \ud83d\ude09 Nur so, als kleiner Gedankenanreiz.<\/p>\n\n\n\n